Viktor Schauberger

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Österreichischer Förster und Erfinder biotechnischer Anwendungen. Er wurde durch den Bau von Holzschwemmanlagen bekannt, erforschte die Phänomene zentripetaler Wirbelströmungen und setzte sich für eine an der Natur orientierte Technik ein (Kapieren, dann kopieren!).

Seine Erkenntnisse über Naturenergien auf Grund von Naturbeobachtungen werden von vielen als elementar oder revolutionierend bezeichnet. Einige seiner Thesen, insbesondere zum Wirbelverhalten von Wasser wurden bereits von Wissenschaftlern verifiziert.br>

Levitationskräfte

Viktor Schauberger wunderte sich bei seinen Naturbeobachtungen immer wieder über unerklärliche Phänomene wie auf Berggipfeln entspringende Hochquellen oder über Forellen, die ohne sichtbare Bewegung in reissenden Gebirgsbächen standen. Solche Beobachtungen liessen ihn nicht mehr los. Aufgrund seiner hoch entwickelten naturverbundenen Intuition und seines praktischen Verstandes entdeckte er die Energie, die das Wasser mit Auftriebs- und Levitationskräften ausstattet. Er sah diese Energie überall in der Natur, in der Erde, in den Pflanzen und Tieren und in dem Organismus des Menschen. Die Energie des Lebens. Kopiert man die Naturbewegung richtig, so lassen sich mit geringstem Aufwand sehr starke Sogkräfte freisetzen, die nahezu kostenlos, blitzschnell und ohne Umweltbelastung immense Energiemengen gewinnen lassen und durch bremsende Druckwirkungen reguliert werden können. Diese naturrichtige Bewegung nannte Viktor Schauberger die »Lebenskurve«. Die gegenwärtige Wissenschaft und Technologie ist laut ihm nicht im Einklang mit der Natur und bewegt falsch, denn sie unterstützt ausschliesslich das Druckprinzip, das sie mit Hilfe von Explosionstechnologien, wie etwa dem Verbrennungsmotor, nutzbar machen will.

Viktor Schauberger (Biografie)

Quelle: viktor-schauberger.at

1885: Viktor Schauberger wird am 30.6. in Holzschlag, Mühlviertel/Oberösterreich, geboren.
1914: Kurz nach der Geburt seines Sohnes Walter zum Kriegsdienst eingezogen (1. Weltkrieg. 1914-1918).
1919: Förster, 1920-1924 im Wald- und Forstgut Brunnenthal/Steyerling, Bezirk Kirchdorf an der Krems/Oberösterreich, beim regierenden Fürsten Adolf zu Schaumburg-Lippe.
1922: Konzipiert und errichtet in Steyrling Holzschwemm-Anlagen auf der Basis seiner Naturbeobachtungen und verringert die Bringungskosten auf einen Zehntel. Beförderung zum Wildmeister.
1924: Staatlicher Konsulent für Holzschwemm-Anlagen. Erste Patentanmeldung im Bereich Wasserbau.
1926: Baubeginn Holzschwemm-Anlage in Neuberg an der Mürz/Steiermark.
1928: Bau weiterer Schwemmanlagen in Österreich, Jugoslawien, Bulgarien.
1930: Film „Tragendes Wasser“ über die Neuberg-Anlage.
1931: Versuche zur direkten Erzeugung von Elektrizität aus Wasser („Wasserfaden-Versuch“).
1932: Erzeugung von „Edelwasser“, Treibstoff-Herstellung aus Wasser.
1933: Erstes und einziges Buch „Unsere sinnlose Arbeit“ erscheint in Wien.
1934: Gespräch mit Hitler über Grundlagen von Land- und Forstwirtschaft sowie Wasserbau. Schauberger lehnt Arbeit für Deutsches Reich ab.
1935: Patente: „Verfahren zur Herstellung von quellwasserähnlichem Trinkwasser“, „Luftturbine“, „Verfahren zum Heben von Flüssigkeiten oder Gasen“.
1937: Die bei Siemens gebaute „Wärme-Kälte Maschine“ schmilzt bei unautorisier­tem Probelauf.
1938: Er beauftragt seinen Sohn Walter mit der Wiederholung der „Wasserfaden-Versuche“: Es werden Spannungen bis 20’000 Volt erreicht.
1940: Die „Repulsine“ wird in Wien konstruiert.
1941: Von Wiener Ingenieurs-Verein angezettelte Intrige gipfelt in vorübergehender Einweisung Schaubergers in die Irrenanstalt Mauer-Öhling, anschliessend ständige Überwachung durch die SS. Schauberger arbeitet in Augsburg bei Messerschmidt an Motorkühlungen. Korrespondenz mit Konstrukteur Heinkel über Flugzeug-Turbinen-Antriebe.
1943: Beginn der Arbeiten an einer weiterentwickelten „Repulsine“ im KZ
1944: Fortführung der Arbeiten am „Repulsator“ in Wien, Ingenieursschule am Rosenhügel.
1945: Überstellung nach Leonstein/Oberösterreich. Beginn der Arbeit am „Klimator“. Nach Kriegsende Überwachung Schaubergers durch US-Besatzungstruppen und Beschlagnahme sämtlicher Geräte und Materialien. Auch den russischen Truppen fallen Unterlagen und Gerätschaften bei Plünderung seiner Wohnung in Wien in die Hände.
1947: Weitere „Wasserveredelungsapparaturen“ werden in Salzburg gebaut.
1948: Kooperation mit Fa. Rosenberger in Salzburg bezüglich legierter Bodenbearbeitungsgeräte („Goldener Pflug“). Schauberger erfindet das „Spiralrohr“.
1950: Patenterteilung „Bodenbearbeitungsgeräte aus Kupfer“.
1952: Das „Gewendelte Spiralrohr“ wird am Institut für Gesundheitstechnik an der Technischen Hochschule Stuttgart untersucht. Schaubergers Behauptungen bezüglich geändertem Reibungsverhalten flüssiger Medien in Wendelrohren werden bestätigt. Kontrollversuche mit Kupferpflügen durch die landwirtschaftliche Versuchsanstalt in Linz.
1954: Das „Heimkraftwerk“ wird bei den ersten Probeläufen durch Regulierungsprob­leme beschädigt.
1955: „Implosion statt Explosion“ von Leopold Brandstätter erscheint.
1957: Zusammenarbeit mit der Firma Swarovski, Tirol. Weitere Heimkraftwerke werden gebaut. Die Probleme der Regulierung der Tourenzahlen können nicht gelöst werden.
1958: Ein amerikanisches Firmenkonsortium bietet Schauberger finanzielle Mittel zur praktischen Erforschung der „Implosionsenergie“. Reise mit Sohn Walter nach den USA (Viktor und Walter Schauberger in Texas). Nach schwerwiegenden Auseinan­dersetzungen verlässt Schauberger die USA, nachdem er gezwungen worden ist, einen Vertrag zu unterschreiben, der ihm jede weitere Forschung an der Implosion verbietet. Sämtliche Modelle und Arbeitsunterlagen bleiben in den USA.

Viktor Schauberger stirbt am 25.9.1958 in Linz, fünf Tage nach seiner Heimkehr aus den USA.

Viktor hinterlässt seine Frau Maria und drei Kinder, Walter, Margarete und Huberta, sowie 10 Enkelkinder.